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Kolikanfall

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Dreimonatskoliken können dem kleinen neuen Erdenbürger den Start in’s Leben ganz erheblich beeinträchtigen. Bei einem Klick unten hören Sie ein Beispiel für einen Kolikanfall!

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Inhaltlich Verantwortlich:
 
Mechthild Pflug
Obere Kapelläcker 8,
88682 Salem
07554/990510
kontakt@dreimonatskolik.de

Umfrage zu Allergie und Schulproblemen

Kinder, die aus einer Allergikerfamilie kommen oder die selbst an einer Pseudo-Allergie leiden, haben ein deutlich erhöhtes Risiko, in der Schule wegen Lern-Leistungsschwäche nachhaltige Probleme zu bekommen!

Das ist - auf einen Nenner gebracht - die Quintessenz aus einer (nicht-repräsentativen) Internet-Umfrage aus dem September 2006 mit knapp über 200 Teilnehmern (die in verschiedenen Eltern-Foren nicht zielgerichtet angesprochen wurden) und der Auswertung von 75 detaillierten Anamnesen von Kindern mit expliziten Schulproblemen.

alles ist gut Träum schön! schäkerndes Baby

Die Umfrage wurde durchgeführt von Mechthild Pflug, Familien-, Paar- und Lerntherapeutin in Salem am Bodensee; wir beschäftigen uns seit mehr als zwei Jahrzehnten intensiv mit Kindern mit Schulproblemen. Die bisherigen Erkenntnisse aus dieser Arbeit sind seit 2001 auf dieser homepage nachzulesen.

Mit den jetzt vorliegenden Umfrageergebnissen wollten wir gewisse Annahmen, die sich bei der bisherigen Arbeit herausgebildet hatten, auf Allgemeingültigkeit überprüfen.

Neben emotionalem Streß sind nach unseren Erfahrungen Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten (NU) die zweite große Hauptgruppe bei der Ursache von Schulproblemen. Diese NUs sind sogenannte Pseudo-Allergien, die jedoch nicht mittels Prick-Test vom Hautarzt festgestellt werden können, häufig aber an echte Allergien gekoppelt sind, die ihrerseits sehr oft erst im Erwachsenenalter zum Ausbruch kommen.

Auch die Symptome unterscheiden sich stark von denen der Allergien im herkömmlichen Sinn. So werden z.B. durch Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Kuhmilchprodukte, Zucker, Zitrusfrüchte, u.ä. Hyperaktivität, massive Konzentrationsstörungen und regelrechte Denkblockaden verursacht, mitunter auch aggressive und depressive Stimmungsschwankungen. Diese Effekte treten nicht zufällig und sporadisch auf, sondern sind nahezu beliebig reproduzierbar, lassen sich also durch Zufuhr des entsprechenden "Allergens" (also des Nahrungsmittels, Zusatzes oder Farbstoffes, usw.) ein- und durch Weglassen wieder ausschalten!

Die Umfrage-Ergebnisse sprechen für sich: Bei der Anamnese-Gruppe (also Kinder mit erkannten Schulproblemen) leiden ca 61% an Allergien. In der Internetgruppe (in der nach der Wahrscheinlichkeit Kinder mit und ohne Schulprobleme vertreten sind) sind es etwa 35% aller Kinder im Schulalter. Insgesamt leben knapp 61% aller Schüler in Allergiker-Familien.

Eine "nicht gute" Konzentration wird in der Internetgruppe ca 58 % der Schüler von ihren Eltern attestiert, bei der Anamnese-Gruppe sind es ca 94 %!

In der Folge haben in der Internetgruppe fast 56 % aller Schüler laut ihren Eltern Frust, bei der Anamnese-Gruppe sind es sogar 68%!

Auch wenn die Ergebnisse dieser Umfrage und der Erhebung aus den Anamnesen nicht repräsentativ sind, so bestätigen sie doch die unsere bisherigen Erfahrungen: Allergisch disponierte Kinder (siehe oben) haben ein deutlich höheres Risiko, wegen Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten unter Schulproblemen zu leiden, als Schüler ohne Allergien!

Diese Erkenntnis bedeutet aber für die genannte Schülergruppe keinesfalls für die Zukunft eine zwangsläufig negative Schulkarriere. Durch eine entsprechende Ernährungsumstellung lassen sich bei den betroffenen Kindern (und Erwachsenen!) Konzentrationsstörungen und Denkblockaden weitgehend minimieren, manchmal auch völlig beseitigen
.

Ob das im Einzelfall erfolgversprechend ist, läßt sich zu Hause problem- und kostenlos austesten. Genauso kostenlos wie die Ernährungsumstellung selbst. Nähere Einzelheiten hier

Noch einige Details:

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