Dreimonatskolik

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Kolikanfall

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Dreimonatskoliken können dem kleinen neuen Erdenbürger den Start in’s Leben ganz erheblich beeinträchtigen. Bei einem Klick unten hören Sie ein Beispiel für einen Kolikanfall!

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Inhaltlich Verantwortlich:
 
Mechthild Pflug
Obere Kapelläcker 8,
88682 Salem
07554/990510
kontakt@dreimonatskolik.de

Häufig gestellte Fragen - FAQ - 

Frequently asked Questions

Wir haben mit durchaus begrenzten Mitteln versucht, eine Website zu erstellen, die den Bedürfnissen möglichst vieler junger Mütter entgegen kommt. Da wir nicht alle Fragen im Text abhandeln können, haben wir eine Liste häufig gestellter Fragen zusammengestellt. Wenn Sie die Antwort auf Ihre Frage hier nicht finden, versuchen Sie es doch einfach mal im Forum! Telefonische Auskünfte können wir aus Kapazitätsgründen leider nicht geben.

Eveline: Da mein kleiner Zwerg (2 Wochen alt) alle Symptome zur Dreimonatskolik aufweist, habe ich mich im Internet umgesehen und bin auf ihre Seite gestoßen. Meine Frage zur von ihnen genannten"Diät" wäre, ob ich statt den genannten Reiswaffeln auch Zwiback (ohne Margarine) zu mir nehmen darf?

Antwort: der Grundgedanke bei unserer "Diät" ist die Vermeidung von allen Lebensmittelbestandteilen, die den Verdauungstrakt des Babies, bzw. seine allergene Disposition belasten könnten. Zwieback enthält i.d.R. Zucker, steht deshalb bei uns auf der "nein"-Liste.  Es geht uns nicht um eine "Positiv"-Liste, was man essen darf, sondern vorrangig um das, was wir aus eigener Erfahrung, oder der von Leserinnen, als kolikauslösend erfahren haben.
Unser Hauptgedanke ist, einen Zustand herzustellen, bei dem das Kind KEINE Koliken hat, dann kann die Mutter anfangen, vorsichtig ihre Essgewohnheiten auszuweiten.
Mit einem Satz: Es kommt auf Ihre Versuche an! Nach unserer Erfahrung hat man mit den genannten Nahrungsmitteln einen guten Ausgangspunkt.
 
Rebecca: Meine Tochter (7 Wochen) leidet stark unter Blähungen! Sie kommt manchmal 2 Std nach dem Stillen noch nicht zur Ruhe!!! Erst wenn ich sie gepuckt auf den Bauch lege schläft sie friedlich ein! Jetzt wollte ich den Versuch starten, Milchprodukte vom Speiseplan zu streichen!! Darf ich denn die Produkte zu mir nehmen die ohne Laktose sind. Weiß langsam nicht mehr, was ich noch essen soll. Muss doch auch ein paar Nährstoffe zu mir nehmen!

Antwort: Auf unserer Homepage haben wir eigentlich schon alles ausführlich dargestellt, bis auf die Lactose. Lesen Sie doch bitte dort nach! Unserer Erfahrung nach löst i.d.R. nicht sie die Beschwerden aus, sondern das Milcheiweiß, u.U. auch einmal beides. Wenn Sie die sonst noch aufgeführten Nahrungsmittel, die zu vermeiden sind, weglassen, haben Sie doch trotzdem eine ausgewogene Ernährung!
Wenn Ihre Tochter beschwerdefrei geworden ist, könnten Sie Sojamilch ausprobieren, i.a. verursacht sie keine Beschwerden, aber jedes Kind ist ein Individuum. Versuchen Sie es an drei aufeinanderfolgenden Tagen damit, und bei bleibender Beschwerdefreiheit ist es für Ihre Tochter wohl verträglich.
 
Ela: Ich habe Heißhunger auf Süßigkeiten, was darf ich essen, da Zucker ja nicht erlaubt ist?
 
Antwort: Als Alternative biete sich Trockenobst (auch Rosinen) an, vorzugsweise ungeschwefeltes. Falls es vertragen wird, kann auch geschwefeltes Trockenobst gegessen werden.
 
Anett: hallo, könnte man statt der sojamilch auch laktosefreie milch und milchprodukte nehmen?
 
Antwort: es kommt darauf an, worauf Ihr Baby empfindlich reagiert. Es ist aber einen Versuch ganz sicher wert, kürzlich schrieb uns eine Mutter, dass sie mit das Problem mit laktosefreien Produkten in den Griff bekommen habe!
 
Tanja: unsere kleine hat auch Koliken. Noch dazu kommt das sie unwahrscheinlich. viel "saures " spuckt. Teilweise auch recht breiig und in größeren Mengen. Hat das auch mit den Koliken und meiner Ernährung zu tun (ich stille).
 
Antwort: leider sind Ihre Angaben nur sehr kurz gehalten, so daß es schwer fällt, sich ein genaues Bild zu machen. Wenn das "Spucken" "explosionsartig", sozusagen in "hohem Bogen" erfolgt, würde ich Ihnen raten, von einem Kinderarzt, bzw. in einer Kinderklinik eine hypertrophische Pylorusstenose (sog. Magenpförtnerkrampf) ausschließen zu lassen! Die Koliken könnten damit zusammenhängen. Falls das Spucken "normal" ablaufen sollte, und wenn Sie die anderen Ursachen, die wir für die Dreimonatskoliken beschrieben haben, ausschließen können, dann müßte eine Besserung oder völlige Beseitigung unserer Erfahrung nach mit den auf unserer Homepage beschriebenen Maßnahmen erreicht werden können.
Um Ihre Frage ganz explizit zu beantworten: Ihre Ernährung kann sich während der Stillzeit mehr oder weniger stark auf das Wohlbefinden Ihres Kindes auswirken!
 
Rolf: Schönen guten abend meine frau und ich sind auf einer suche nach einer antwort wir selber haben eine tochter von acht wochen und sind mitten in den koliken wir haben uns soweit informiert aber haben nirgends eine antwort gefunden im welchen zusammen hang die koliken  mit den schmerzen stehen.
 
Antwort: eigentlich finden Sie auf unserer homepage alles genau erklärt.....
Wenn Ihr Kind weder
Hunger hat
noch Durst,
keine vollen Windeln
und keinen Zuwendungsbedarf
und auch nicht krank ist.
Und wenn das KISS-Syndrom ebenfalls ausgeschlossen ist,
dann ist nach unserer umfassenden Erfahrung die Wahrscheinlichkeit sehr groß, daß es sich um eine Nahrungsmittelunverträglichkeit handelt, die deshalb entsteht, weil die Mutter etwas gegessen hat, was das Kind - über die Muttermilch - nicht verträgt!
Lesen Sie auf unserer homepage (ALLES) nach, dann werden Sie sehen, daß Sie Ihrem Kind unter den genannten Randbedingungen helfen können! In zwei Tagen kann das Schreien schon ein Ende haben!
 
Biene: Unsere Eva (9Wochen) quält sich nun schon seit 6 Wochen mit Koliken herum. Wir sind bereits mit allem "durch" (Sab, Kümmelzäpfchen, Tees, verschiedene Globuli nach heilpraktischer Beratung, Osteopathie...) Kuhmilch (und -Produkte) habe ich bereits weggelassen seit 1 Woche, sowie blähende Gemüse, Kaffee usw. Ganz auf Zucker zu verzichten fiel mir schwer. Nach einer (wiedermal) heftigen Nacht habe ich mich entschieden ihre "Diät" zu machen. Allerdings finde ich die Reduzierung auf so wenige Produkte recht schwierig um 3 Tage durchzuhalten. Es erinnert mich an die Schonkost bei Durchfall (klar, Kohlenhydrate belasten nicht so den Darm). Wie sieht es denn mit Zucchini und Möhren aus? Zwieback geht wohl nicht wegen dem Weizenmehl, was jedoch auch in Nudeln enthalten ist.
Sie meinten es würde sich meist schon nach 1 Tag eine Verbesserung zeigen. Müssen es denn wirklich 2-3 Tage sein?
Ich habe durch das Stillen einen ziemlichen Appetit und merke wenn ich nicht vollwertig esse, dann wird mir schnell flau. Kohlenhydrate sind doch schnell verbrannt oder? Zudem nehme ich "Mamavitamine" und ein Eisenpräparat. Muss ich diese weglassen in der Zeit.
Ich hoffe wirklich, dass etwas dabei herauskommt. Wenn sie weiterhin Koliken hat, weiß ich zumindest, dass es nicht an meiner Ernährung liegt. Beim Essen habe ich mittlerweile ständig ein schlechtes Gefühl aus Angst etwas falsches zu essen.
Was halten sie vom Pucken? Ich habe es ein paarmal versucht. Wenn sie jedoch die Beine heranzieht, sich krümmt und japst vor Schmerz, hilft es auch nicht.
 
Antwort:  Sie schrieben, dass Sie es sehr schwierig fänden, mit so wenigen Produkten für drei Tage auszukommen. Bedenken Sie aber andererseits, dass Sie im Falle eines Darminfektes zum Beispiel auch mit eingeschränkter Kost auskommen müssten. Außerdem ist es eine Fehlannahme, dass Kohlenhydrate soo schnell verbrannt werden. Im Gegenteil, nach einem Teller Gemüse mit nur wenig Kartoffeln, Reis oder Nudeln hätten Sie sehr viel schneller wieder Hunger.
Wir empfehlen deshalb eine Testung mit nur diesen wenigen Produkten, um auszuschließen, dass  durch irgend ein anderes Nahrungsmittel - und da kann man dann leicht den Überblick verlieren - ein nicht eindeutiges Ergebnis herauskommt bzw. die Mutter dann auch nicht mehr Erkenntnis hat als zuvor. Da jedes Kind anders reagiert, wäre es geradezu fahrlässig, die Testung auf nur einen Tag zu beschränken.
Es ist nirgends aufgeführt, dass bei der später einzuhaltenden Dauerernährung Weizenmehl verboten wäre! Und Möhren und Zucchini sind auch nicht bei den gelb unterlegten, also verbotenen Nahrungsmitteln aufgeführt. Verboten ist hier auch relativ zu sehen. Wir haben nur alle Nahrungsmittel zusammengetragen, von denen wir entweder aus eigener Erfahrung oder aus den Berichten anderer Mütter entnommen haben, dass sie evtl. nicht vertragen werden. Das muss dann jeder selbst ausprobieren.
Was verstehen Sie unter Mamavitaminen? Es würde für Sie ganz sicher keine Nachteile darstellen, diese und auch das Eisenpräparat für ein paar Tage auszusetzen. Was ich hierbei unbedingt noch anmerken möchte: Manche Kleinen bekommen von D-Fluoretten Koliken. Im gesamten Sommerhalbjahr muss man sie nicht geben. Das stärkere Licht allgemein reicht zur Vitamin D-Bildung vollkommen aus.
Denken Sie immer daran, dass diese etwas lästige Unbequemlichkeit die Chance in sich birgt, dass Ihrem kleinen Schätzchen vielleicht nachhaltig geholfen werden könnte. Dafür lohnt sich doch eigentlich jede Mühe, finden Sie nicht auch?
Vom Pucken würde ich in dem Fall abraten. Es muss die Ursache gefunden werden. Der Versuch, die Symptome zu bekämpfen, bringt nichts.
 
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