Dreimonatskolik

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Kolikanfall

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Dreimonatskoliken können dem kleinen neuen Erdenbürger den Start in’s Leben ganz erheblich beeinträchtigen. Bei einem Klick unten hören Sie ein Beispiel für einen Kolikanfall!

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Inhaltlich Verantwortlich:
 
Mechthild Pflug
Obere Kapelläcker 8,
88682 Salem
07554/990510
kontakt@dreimonatskolik.de

Mit der richtigen Ernährung gegen die Dreimonatskolik

Wir gehen davon aus, dass Sie schon bisher konsequent auf die allgemein und überall genannten Nahrungsmittel verzichtet haben, die Stillende sowieso meiden sollten um Blähungsbeschwerden beim Kind vorzubeugen, wie z.B. weiße und rote Bohnen, Zwiebeln, Sauerkraut, Kohlgemüse, kohlensäurehaltige Getränke usw. Wenn nicht, sollten Sie Ihre Essgewohnheiten umgehend entsprechend umstellen!

Haben Sie sich daran gehalten und hat Ihr Baby trotzdem Dreimonatskoliken, dann sollten Sie den nächsten Schritt tun:

Probeweise Ernährungsumstellung

Die “richtige” Ernährung ist so einfach, dass wir sie gar nicht Diät nennen wollen: Essen Sie zwei bis drei Tage lang nur gekochte Kartoffeln, Nudeln oder Reis mit Margarine (nicht Butter), morgens und abends Reiswaffeln mit Margarine (vielleicht mit Honig) und trinken Sie Leitungswasser, stilles Mineralwasser oder Fencheltee. Auch Bananen sind erlaubt. Ihrem Baby sollten Sie nach jedem Stillen ein paar Schlucke warmen Fencheltee geben.Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass die Koliken bereits nach dem ersten Tag aufhören! Wir setzen allerdings voraus, dass Ihr Kind keinen gesundheitsbeeinträchtigenden Umwelteinflüssen wie z.B. Zigarettenrauch ausgesetzt ist!

Planen Sie in dieser Zeit weder ein Haus voller Besuch noch irgendwelche unüblichen Unternehmungen, damit die Ergebnisse nicht wegen Reizüberflutung und daraus resultierender Schreistunden verfälscht werden können. Um andere Fehlergebnisse auszuschließen, sollten Sie während dieser Test-Tage auch keine Medikamente gegen die Dreimonatskoliken verabreichen.

Wie geht es nach der Probephase im Alltag weiter: Lesen Sie hier

ruhig schlafendes Kleonkind

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Frau S. aus München schreibt uns:

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die Ernährungstips gegen hochgradige Bauchkrämpfe und Blähungen haben bei uns voll angeschlagen. Alles ist so geschehen, wie Sie es in Ihrem Artikel geschildert haben. Die Liste der Nahrungsmittel, die ich nicht essen darf, musste ich leider noch ein wenig erweitern: Tomaten, Mango und Weintrauben gehen auch nicht.
Mittlerweile ist mein Baby schon Ende des 4. Monats und die Koliken sind vorüber. .......

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satt und zufrieden

Einige Tipps:

Auf Vitamin-D-Tabletten scheinen einige Babies mit starken Blähungen zu reagieren. Man kann in der Sommerzeit die Dosierung von 500 IE reduzieren, könnte auch ohne Probleme probeweise eine ganze Woche damit aussetzen um zu testen, ob sich dadurch etwas ändert.

Stillende Mütter sollten viel Rotbuschtee trinken, er wirkt sich positiv auf den Magen-Darm-Trakt des Babies aus.

Wenn das Baby bei strikter Einhaltung der ganz oben geschilderten ”Diät” trotzdem noch Dreimonatskoliken haben sollte, dann sind die Ursachen nicht bei der Ernährung, sondern an anderer Stelle zu suchen, z.B. Reizüberflutung oder Dauerstress, weil sich die Eltern ständig streiten. (Siehe dazu auch unsere Ausführungen zum Ausschlussverfahren - unter Ursachen).

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