Dreimonatskolik

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Kolikanfall

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Dreimonatskoliken können dem kleinen neuen Erdenbürger den Start in’s Leben ganz erheblich beeinträchtigen. Bei einem Klick unten hören Sie ein Beispiel für einen Kolikanfall!

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Inhaltlich Verantwortlich:
 
Mechthild Pflug
Obere Kapelläcker 8,
88682 Salem
07554/990510
kontakt@dreimonatskolik.de

Im Allgemeinen werden Dreimonatskoliken wie folgt beschrieben:



    Schreiattacken mit an den Bauch angezogenen Beinen, bretthartem Bauch, mindestens drei Stunden täglich, an mindestens drei Tagen in der Woche über einen Zeitraum von mehr als drei Wochen.



Unserer Meinung nach wird dabei außer Acht gelassen, daß man Symptome nicht für jeden einzelnen Menschen allgemeinverbind- lich formulieren kann. So, wie der Eine seine Krankheits- erscheinungen mit den Worten “er müsse täglich sicherlich 20 mal husten” beschreibt, spricht ein Anderer von “anhaltenden Hustenanfällen mit Verkrampfungen im Brustkorb und Atemnot bis hin zur völligen Erschöpfung”. Beide leiden an einer “Bronchitis”!

Schon vom ersten Lebenstag an spürt ein Mensch Schmerzen sehr unterschiedlich. Beim ersten Impftermin z.B. werden Mütter das feststellen können. Das eine Baby schreit, daß man am liebsten mitweinen möchte, das andere schaut nur kurz erschrocken auf und läßt sich sofort ablenken, ohne auch nur eine Träne zu vergießen.

Bauchlage
mir geht es gut!

Doch zurück zur Beschreibung der Dreimonatskolik:


 ...angezogene Beine und brettharter Bauch


Die angezogenen Beine sind keinesfalls unbedingt zwangsläufig - manches Baby überstreckt während des Schreiens seinen Körper mit abgespreizten Armen und Beinen! Beim Schreien wird die Bauchdecke lediglich durch die  angespannte Bauch- muskulatur hart. (Eine “brettharte” Bauchdecke ohne Schreien sollte jede Mutter alarmieren, sofort mit dem Kind in’s Krankenhaus zu fahren, da es sich hierbei um schwere, akute Erkrankungen des Bauchraumes handeln könnte!)

...mindestens drei Stunden täglich an mindestens drei Tagen in der Woche

Im Umkehrschluß müßte das heißen, daß die Diagnose “Dreimonatskolik” nicht zutreffen würde, wenn das Baby insgesamt “nur” zwei Stunden täglich oder wöchentlich nur zwei Mal schreit. Diese genau bezifferte Aussage ist sehr irritierend. Manche Mütter versuchen, die Zeiten des Schreiens aufzuaddieren - um zu wissen, ob das Kind eine Dreimonatskolik hat, oder nicht! Und wenn es täglich insgesamt nur eineinhalb Stunden schrilles Schreien sind?

Nicht wenige Mütter haben schon vor lauter Konzentration auf die Koliken vergessen, ihr Kind zu füttern: Ein hungriges Baby schreit durchaus auch sehr schrill....! Welches Schreien gehört zu den Koliken, welches beruht aufFliegerhaltung ist noch verbesserungsbedürftig anderen Nöten? Während besonderer Wachstumsschübe brauchen Babies über Tage hinweg manchmal alle zwei Stunden Nachschub. Dieser erhöhte Bedarf kommt ohne Vorankündigung, und ein kleines Kind kann ja nur durch Schreien auf Bedürfnisse aufmerksam machen.

Man trägt es also in Fliegerstellung herum, singt, schaukelt es, und das hungrige Baby schreit weiter. Und erst irgendwann merkt man, daß Hunger die Ursache der vermeintlichen Kolik ist. Und kurz nach dem Füttern schreit das Baby schon wieder.... Warum - um alles in der Welt - denn jetzt noch?

Am Ende solcher Tage sind Mutter und Kind körperlich und nervlich erschöpft.

.weiter zu den: Ursachen

                            Fliegerstellung - so besser nicht

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