Dreimonatskolik

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Kolikanfall

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Dreimonatskoliken können dem kleinen neuen Erdenbürger den Start in’s Leben ganz erheblich beeinträchtigen. Bei einem Klick unten hören Sie ein Beispiel für einen Kolikanfall!

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Inhaltlich Verantwortlich:
 
Mechthild Pflug
Obere Kapelläcker 8,
88682 Salem
07554/990510
kontakt@dreimonatskolik.de

Dreimonatskolik - Prüfstein der Familie

Baby bei einem KolikanfallDas Baby weint und weint und lässt sich mit nichts mehr zur Ruhe bringen, im Gegenteil, es wird immer schlimmer. Die jungen Eltern fühlen sich verunsichert, fragen sich, ob sie irgend etwas falsch machen.

Eine Mutter, die ihr schreiendes Kind weder durch Ablenkung noch durch liebevolle Zuwendung beruhigen kann, erlebt zwangsläufig nach einiger Zeit eine Versagensangst und ist frustriert. Das erwartete Mutterglücks-Gefühl droht zu verschwinden.

Die Schreiattacken der Dreimonatskolik treten vermehrt in der zweiten Tageshälfte auf, also dann, wenn der eventuell berufsbedingt gestreßte Ehemann nach Hause kommt. Aber es ergibt sich auch dann keine entspanntere Situation. Hier greift das Sprichwort: “Geteiltes Leid ist halbes Leid” absolut nicht!

Unter Umständen plant der Vater - völlig unüblich - späte Besprechungen oder angeblich wichtige Treffen mit Freunden ein,  um diesen abendlichen Nervenzerreißproben zu entgehen. Die Mutter wird immer frustrierter und fühlt sich mit ihren Problemen rund um ihr gemeinsames Kind allein gelassen.

Die Wochenenden, die in früherer Zweisamkeit Entspannung verhießen, werden von unerfreulichen Auseinandersetzungen um die Schreiattacken geprägt.

Die gefährliche Spirale, die die Partnerschaft in die Krise zu führen droht, hat bereits begonnen sich immer schneller zu drehen. Selbst das Mutter- bzw Eltern-Kind-Verhältnis kann hier erheblich getrübt werden - verursacht durch Dreimonatskoliken!

Dieses herzzerreißende Wehegeschrei eines uns so nahestehenden Wesens ruft wegen der verzweifelten Hilflosigkeit, die wir empfinden,  starke Schuldgefühle hervor.
Die eigene Hilflosigkeit macht den Weg für gegenseitige Schuldzuweisungen frei.
Es kriselt in der Partnerschaft - früher undenkbar. Früher, vor dem Baby!
Kinder sind sehr sensibel, selbst ein Baby spürt schon die Ablehnung, die ihm (zumindest zeitweise) entgegengebracht wird und fühlt sich dann seinen Bauchschmerzen noch mehr ausgeliefert. Und schreit noch mehr...


Wir haben diese sogenannten Dreimonatskoliken, die durchaus auch sechs oder sieben Monate dauern können, sowohl direkt in der eigenen Familie als auch indirekt  über die Familienberatung erlebt und können deshalb aus der Praxis Hinweise und Ratschläge geben.

Unsere Tipps ersetzen aber keinesfalls eine fundierte ärztliche Beratung! Die Verantwortung für Ihr Kind kann Ihnen das Internet nicht abnehmen. Unsere Tipps sollen Sie für eine gesunde Lebensweise für sich selbst und Ihr Baby animieren, alles was darüber hinausgeht gehört in die Hände eines Arztes!

weiterlesen: Die Kolik
 

Dreimonatskolik das war einmal!
die fürsorgliche Schwester
etwas unzufrieden
satt, müde und beschwerdefrei

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